Best Practice: Zalando zeigt, wie es geht

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Online-Shopping hat sich als Trend durchgesetzt. Am Beispiel Karstadt wird deutlich, wie weit abgeschlagen ein Unternehmen ist, das es verpasst hat, rechtzeitig nachzuziehen. Wer seinen Shop jetzt nicht mobil verfügbar macht, wird vermutlich ebenso schnell ins Hintertreffen geraten. Mit dem Börsengang von Zalando wird das aktuelle Ausmass des mobilen Shoppings fassbar.

Besucherzahlen über mobile Endgeräte nehmen stetig zu

»Über 40 Prozent unserer Besucher kommen bereits mobil zu uns«, so Arne Schepker, Vice President Brand Marketing des Mode-Imperiums im Interview mit dem Haufe-Verlag. Zalando nimmt mit seiner Offensive im mobilen Bereich Bezug auf Vorgänge, die täglich zu beobachten sind: Immer mehr Konsumenten nutzen ihre freie Zeit in Bussen und Bahnen zum Einkauf mit mobilen Endgeräten.
5 Millionen Downloads seiner App konnte der Anbieter allein 2014 in Europa verzeichnen.

Entscheidend ist es, die Vielfalt des Konsumentenverhaltens und der genutzten Geräte im Auge zu behalten: Suchen mit dem Smartphone und Kaufen am PC ist heute keine Seltenheit. Zalando verlegt sich dabei nur dann auf die Individualisierung des Einkaufserlebnisses, wenn dies dem Konsumenten einen spürbaren Nutzen bietet. Mit dem Fashion-Feed stellt das Unternehmen genau darauf ab: Bekannte Vorlieben für Marken oder Bekleidungsstile führen zu passenden Vorschlägen. Wo dies nicht gelingen kann, bleibt Zalando offen für jeden.

Es reicht heute nicht mehr, im Internet nur präsent zu sein. Desktop-Ansichten auf Smartphone oder Tablet verprellen den Kunden. Wer seinen Online-Auftritt noch nicht auf mobile Endgeräte optimiert hat, sollte sich umgehend ans Werk machen, und dabei den wichtigen Aspekt der Suchmaschinenoptimeriung durch ranking-service.ch nicht vergessen!

 

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Patrick Wymann
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